23. Klavierfrühling



Harmonien: national, literarisch, spirituell

Der 23. Klavierfrühling 2017 auch ein Labor des musikalischen Beschreibens, Sinnens, Experimentierens und des Glaubens
Peter Cossé

Es ist nicht möglich – und auch gar nicht beabsichtigt – die 13 Konzertprogramme des Deutschlandsberger Klavierfrühlings 2017 unter einem übergeordneten Motto zu platzieren. Es fällt indes auf, wie viele der gewählten Kompositionen gewissermaßen von beschreibender, von illustrierender Natur sind. Wobei die musikalisch angesprochenen und anklingenden „Gegenstände“ die verschiedensten Bereiche des zivilen, des künstlerischen oder auch des spirituellen Lebens und Erlebens erfassen. Unter einem solchen Blick- und Hörwinkel könnte man den Klavierfrühling als eine Art Labor des musikalischen Beschreibens, des abbildenden Sinnens, des Experimentieren und des in Musik gefassten Glaubens bezeichnen. Ein wenig präziser noch: als eine Stafette des Harmonischen, in deren veranstalterischer Rhythmik nationale, literarische und am Ende, wenn Franz Liszts Harmonies poétiques et religieuses“ das Festival beschließen werden, auch spirituelle Elemente immer wieder den Ton angeben.

Elisabeth Leonskaja wird den „Klavierfrühling“ mit einem Beethoven-Abend eröffnen. Die Pianistin, deren 70.Geburtstag im vergangenen Jahr auch in Deutschlandsberg herzlichst gefeiert wurde, gehört zum musischen, zum leibhaftigen Inventar des Festivals, ja mehr noch: zum kulturellen Urbestand der Gemeinde. Mehr als 80 (in Worten: achtzig!) Konzerte hat sie hier gegeben ! Eine Zahl für das so genannte Buch der Rekorde. Auf dem Programm am 4. März im Laßnitzhaus stehen die drei letzten Sonaten von Beethoven (opp. 109, 110 und 111). Beschreibende Passagen finden sich auch in dieser für viele Interpreten geradezu heiligen, übersinnlichen Werktrias. Zum Beispiel das „Arioso dolente“ im dritten Abschnitt der As-Dur-Sonate op. 110, wenn Beethoven den Schmerz unerfüllter Liebe in klagender Melodik verbirgt und zugleich nach Außen trägt. Wenn er den Interpreten auf geheimnisvolle Weise einen einzigen Ton fast an der Wahrnehmungsgrenze wiederholen lässt: angeschlagen, ertastet, angedeutet als Mahnung, als Echo des Verstummens oder auch als zaghaftes Anzeichen von neuem Erblühen.

Ein kleines, sozusagen beschreibendes Kapitel findet sich im Programm des Pianisten Till Fellner – einem der allertreuesten und musikalisch prägendsten Gestalter des Klavierfrühlings von Beginn an. Es handelt sich um Franz Liszt knapp gehaltene Klang- und Unbweglichkeitstudie „Nuages gris“ aus der späten Phase seines von allen Normen entschlackten Komponierens. Graue Wolken sind es, die den greisen Meister zu fahlen, grüblerischen Klängen inspiriert haben. Ihre wie in sich ruhende Erregtheit scheinen den Himmel weit in die ästhetische Moderne zu öffnen. Till Fellner wird am 12. März in der Musikschule wie stets in seinen Klavierabenden das Wohltemperierte Klavier von Bach berücksichtigen – bei dieser Gelegenheit mit drei Präludien und Fugen aus dem Zweiten Band. Mit den „Moments musicaux“ (D 780) von Franz Schubert und den Kleinen Klavierstücken op. 19 von Arnold Schönberg darf man sich an eine numerische Besonderheit (nicht nur) des Klavierrepertoires erinnert fühlen. Immer wieder publizierten Komponisten wie Bach, Mozart, Haydn, Brahms oder Liszt Werkgruppen oder –sammlungen mit sechs Einzelstücken. Bei Mozart sind es zum Beispiel die sechs Salzburger Klaviersonaten KV 279 – 284, bei Brahms die Klavierstücke op. 118, bei Liszt die Paganini-Etüden… Dass Fellner der h-Moll-Sonate von Franz Liszt die „ Sechs kleinen Klavierstücke“ von Schönberg voranstellt, entspricht durchaus einer Praxis, in deren literarischen Nachbarschaft sich in den letzten Jahren einige seiner Kollegen betätigt haben. Das heißt: man hat das Zukünftige, das gleichsam Unerhörte der Lisztschen Sonatenkonzeption insofern mit späteren Erscheinungen der Musik an der Schwelle zur Neuzeit in Verbindung gebracht, indem der Sonate etwa Busonis „Sonatina seconda“ vorangestellt wurde.

Ein neues und dazu noch ein sehr junges pianistisches Gesicht wird den Klavierfrühling am 19. März bereichern. Es ist der sechzehnjährige, vielfach ausgezeichnete Robert Neumann aus einer deutschen Musikerfamilie, dessen Bach-, Mozart- und Liszt-Interpretationen keinen Zweifel lassen, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Talent, ja mehr noch: um eine im besten Sinne frühreife Musikerpersönlichkeit handelt. Mit elf Jahren kam Neumann als Jungstudent in die Klasse von Elza Kolodin an der Freiburger Musikhochschule. Meisterkurse u.a. bei Dmitri Bashkirov, Pavel Gililov und Robert Levin erweiterten seinen musikalischen Horizont, Konzerte bei den Schwetzinger Schlosskonzerten, im Rahmen des „Lucerne Festivals“ und beim „Kissinger Sommer“ belegen seine internationale Reputation. Mit den Etüden op. 25 von Chopin wird Neumann in der Musikschule den zweiten Teil seines Abends bestreiten – ein klavieristisches Projekt an der Obergrenze von technischer Schwierigkeit und darstellerischen Anspruchs.

Auch am 26. März, wenn der junge Markus Schirmer-Schüler Philipp Scheucher in der Musikschule mit Chopins b-Moll-Sonate op. 35 sein Debüt-Programm einleiten wird, gibt es Gelegenheit, Franz Liszts „Nuages gris“ zu hören. Scheucher, der Anfang September in Graz mit Prokofieffs Klavierkonzert Nr. 3 op. 26 aufhorchen ließ, bietet mit Strawinskys „Petruschka-Suite“ und den „Bildern einer Ausstellung“ von Mussorgsky musikalische Beispiele von geradezu extremer, ja fast schon ausschließlicher Illustrationsenergie. Indem der Interpret das in Klang und Melos Gezeichnete und „Beschriebene“ ins Hörbare übersetzt, wird er selber zum musizierenden Beschreibenden.

Aus Moskau stammt die 26jährige Polina Charnetckaia, sie wird in ihrem Musikschulprogramm am 2. April die beiden ersten, selten zu hörenden Sonaten von Schostakowitsch (op. 12) und Rachmaninoff (op. 28) zur Diskussion stellen. Seit 2012 ist die Pianistin Schülerin von Konstantin Scherbakov an der Züricher Hochschule der Künste. Anregungen erhielt sie von namhaften Professoren wie Zoltán Kocsis, Victor Merzhanov und Dmitri Bashkirov. Polina Charnetckaia ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe - unter ihnen der „ Duttweiler-Hug“-Wettbewerb und der Wettbewerb „Music without limits“ in Litauen.

Die beschreibenden Aspekte im Programm des Klavierduos Evgeni Koroliov und Ljupka Hadzigeorgieva sind die beiden Teile des „ Frühlingsopfer“ von Igor Strawinsky. „ Die Anbetung der Erde“ und „Das Opfer“ erhalten in der schier unbarmherzigen, aber auch mitfühlenden Sprache des Komponisten Umriss, Perspektive, Plastizität und Dynamik. Koroliov ist zum ersten Mal in Deutschlandsberg. Ein spätes Debüt sozusagen, denn der gebürtige Moskauer ist einer der namhaftesten und eigenwilligsten Pianisten unserer Tage. Für das Label „ Tacet“ erarbeitet er seit Jahren eine eigene CD-Reihe. Bereits als 17jähriger spielte er in seiner Heimatstadt Bachs „Wohltemperiertes Klavier“. Görgy Ligeti war es, der in der Öffentlichkeit bekannte, Koroliovs Bach-Einspielungen auf die berühmte „einsame Insel“ mitzunehmen. Koroliov studierte bei Heinrich Neuhaus und Maria Judina, später auch bei Lew Oborin. 1978 wurde er an die Hamburger Hochschule für Musik und Theater berufen. Dort lebt er mit seiner aus Mazedonien stammenden Frau Ljupka Hadzigeorgieva, mit der er schon in Studienzeiten das „Duo Koroliov“ nahmhaft machte. Mit ihr wird er Strawinskys „La sacre du printemps“ in Szene setzen. Im ersten Teil des Abends am 9. April wird Evgeni Koroliov drei Solowerke von Bach spielen – Stücke weltlich-tänzerischen, national-italienischen und geistlichen Charakters.

Ein weiteres „spätes“ Debüt feiert der Klavierfrühling mit einem Abend der kanadischen Pianistin Janina Fialkowska. Ihre Chopin-Interpretationen fußen nicht zuletzt auf ihrer Herkunft als Tochter eines 1945 nach Kanada ausgewanderten polnischen Offiziers und der engen Freundschaft mit dem Pianisten Arthur Rubinstein seit dem Jahr 1974. In Paris studierte sie bei Yvonne Lefébure, später in New York bei Sasha Gorodnitzky. Im Jahr 2000 musste Janina Fialkowska wegen einer schweren Erkrankung des linken Arms ihre Konzerttätigkeit einstellen. Um auch weiterhin auftreten zu können, transponierte sie Klavierliteratur für die linke Hand auf ihre gesunde rechte. Von ihrer Erholung künden die vielen, begeistert kommentierten internationalen Verpflichtungen in den letzten Jahren – und nicht zuletzt CD-Einspielungen wie jüngst eine mit Schubert-Werken (Atma classique ACD 2 2699). In der Musikschule wird sie am 22. April ein Chopin-Programm spielen, das von der Polonaise und der Ballade bis hin zum Scherzo einen großen Teil der literarischen Kapazität des Autoren abdeckt.

Als Lehrer von Philipp Scheucher ist der Pianist Markus Schirmer schon erwähnt worden. Am 7. Mai ist er zusammen mit dem Geiger Christian Altenburger in der Musikschule mit einem Beethoven-Programm zu Gast. Im vergangenen Jahr spielte das Duo die drei Violinsonaten op. 12, nun folgen die Sonaten op. 23, op. 24 – sozusagen die „Klavierfrühlingssonate“ – und die Sonate op. 30,2. Die Schauspielerin Andrea Eckert – seit 2015 Intendantin der „Raimundspiele Gutenstein“ – wird die Werkfolge mit Texten literarisch begleiten.

Vom (Christian) Altenburger zum Altenberg Trio Wien, also zu jenem Kammermusikensemble, das seit Musikmenschengedenken zum festlichen Alltag des Deutschlandsberger Musikgeschehens gehört. Zusammen mit der Geigerin Anna Knopp und der Bratschistin Eszter Haffner gestaltet das Trio am 14. Mai ein Programm mit unterschiedlich besetzten Werken von Mahler, Korngold und Schumann. Zunächst den Klavierquartettsatz in a-Moll von Gustav Mahler, nach der Pause das Klavierquintett op. 44 von Schumann. Zwischen den beiden die Triobesetzung erweiternden Stücken dürfte das Klaviertrio des 13jährigen Erich Wolfgang großes Interesse wecken. Diese Kammermusik gleichsam im ästhetischen Matrosenanzug ist dem „lieben Papa“ gewidmet. Jugendstilistisch kommt es hochbegabt und hyper-wunderkindlich daher. Bei der Uraufführung saß Bruno Walter am Klavier, der Quartettprimarius Alfred Rosé und der Cellist Friedrich Buxbaum waren die weiteren Taufpaten eines Jugendstreichs, der mit einem sportlichen Walzer endet.

Mit dem Cellisten Adrian Brendel kommt Till Fellner am 25. Mai noch einmal nach Deutschlandsberg. Brendel hat ja mit seinem Vater Alfred in aller musischen Freundschaft alle fünf Sonaten und die Variations-Zyklen von Beethoven für das Label Philips aufgenommen (jetzt Decca 4789113/14). Die enge studentische Beziehung Fellners zu Alfred Brendel dürfte für die Zusammenarbeit mit Sohn Adrian stimulierend gewesen sein. Aus der Beethoven-Serie werden sie die Sonate Nr. 4 op. 102,1 spielen, umrahmt von Schumanns „Fünf Stücken im Volkston“ (ebenfalls op. 102!) und von den Sonaten von Debussy und Brahms (op. 38).Wie so viele Musikerkollegen aller Sparten ist auch Adrian Brendel künstlerischer Leiter eines Festivals. Im Südwesten Englands (Dorset) kümmert er sich um eine Veranstaltung mit dem Namen “Music at Plush“, wobei offensichtlich ein Ortsnamen gemeint ist, weniger eine Klassifizierung des Repertoires (Plüsch…). Zusammen mit dem Geiger Andrej Bielow und dem auch in Deutschlandsberg bekannten Pianisten Kit Armstrong bildet Brendel ein Klaviertrio.

Als weiteren Debütanten begrüßen wir hier am 5. Juni in Deutschlandsberg den aus dem amerikanischen North Carolina stammenden, 30jährigen Andrew Tyson, der im vergangenen Jahr den renommierten „Concours Géza Anda“ in Zürich gewonnen hat. Auf CD veröffentlichte Tyson Chopins Préludes op. 28, die beiden posthumen Préludes, ein Impromptu und die Mazurkas op. 59 (Zig-Zag Territoires 347). Im Radio war im November 2016 mit den Bamberger Symphonikern seine ebenso aufregende wie umsichtige Deutung von Mozarts C-Dur-Konzert KV 467 zu hören. Er gestaltet für den „Klavierfrühling“ ein spanisch gefärbtes, in vielen Details, aber auch in den größeren Themenstellungen „beschreibendes“, „spiegelndes“ Repertoire von den Sonaten Scarlattis bis hin zur „Rhapsodie espagnole“ von Franz Liszt. Isaac Albéniz‘ virtuose und bis in klavieristische Rotlichtzonen schnuppernde „Iberia“-Szenen dürfen auch als Bildbeschreibungen in quasi filmisch-akustischer Bewegtheit gewertet werden. In deren Verlauf werdne Fandango- und Jota-Bewegungen „angesprochen“, im dritten Stück „Fête-dieu à Seville“ (manchmal auch unter dem Titel „El Corpus Christi en Sevilla“ publiziert) sind wir schon bei einem Thema, das im Umfeld des Finalkonzerts von Claudius Tanski noch um einige Nuancen konkreter Erwähnung finden wird.

Die aus dem deutschen Hildesheim kommende Ragna Schirmer hat ihren zweiten Deutschlandsberger Klavierabend am 11. Juni als Zusammenstellung mit dem Motto „Vertonte Verse“ überschrieben. Auch hier sind die beschreibenden Momente und musikalischen Wegstrecken immer wieder tonangebend und tonerklärend. Auch spirituelle, religiöse Erfahrungen und Bekenntnisse spielen eine Rolle – wie etwa in Ferruccio Busonis Elegie „Meine Seele bangt und hofft zu Dir“. Wie schon Andrew Tyson spielt auch Ragna Schirmer die „Miroirs“ von Maurice Ravel – „Der Vergleich macht sie sicher“ hieß es einmal in der Werbung eines bekannten Haushaltsartikel…. Dem Geschriebenen spürt Franz Liszt auf mehreren literarischen Ebenen in seinen „Années de pèlerinage“ nach. Der übergeordnete Titel der dreiteiligen Sammlung gemahnt an Goethes Entwicklungsroman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“. Im Verlauf des von Ragna Schirmer berücksichtigten „Vallée d’Obermann“-Kapitels „zitiert“ Liszt existentielle Fragen aus Senancours Briefroman „Obermann“ und Passagen aus Byrons „Childe Harolds Pilgrimage“. Wie energisch sich Ragna Schirmer in ihren Konzertprogrammen, aber auch im Bereich der CD-Einspielungen für überraschende Konturen und Inhalte einsetzt, zeigt allein ihre Einspielung von Händels Orgelkonzerten. Sie verwendet alternierend einen Hammerflügel, ein modernes Klavier und eine Hammond-Orgel (Berlin classics 030055480)!

Mit dem deutschen, an der Salzburger Hochschule Mozarteum unterrichtenden Claudius Tanski gelangen wir in der Musikschule im wahrsten Sinne des Festivalwortes „endgültig“ in die klanglich-beschreibende Sphäre musikalischer und biographischer Spiritualität. Tanski – bekannt vor allem durch seine zahlreichen CD-Einspielungen für das Label MDG – bekennt sich zu den zehn Stücken der „Harmonies poétiques et religieuses“ von Franz Liszt, von denen die musischen Wortführer der internationalen Pianistengarde leider nur die „Funérailles“ und die „Bénédictions de Dieu dans la solitude“ beachten. Tanski kann eine enge, sehr enge Beziehung für diese religiös-romantischen Stücke für sich in Anspruch nehmen. Er lebt inzwischen nach den Regeln der Benediktinermönche im Salzburger Stift St. Peter in unmittelbarer Nähe des Klosters. Als Baptist geboren und erzogen, konvertierte Tanski zum katholischen Glauben. Wie sein Weg – mit Parallelen zur Biographie Franz Liszts – in den letzten Jahren verlaufen ist, wird Tanski den Hörern seines Konzerts am 25. Juni gerne verraten.

Samstag, 04. März 2017 18:00

Elisabeth Leonskaja - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Klaviersonate E-Dur op. 109
- Klaviersonate As-Dur op. 110
- Klaviersonate c-Moll op. 111

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Sonntag, 12. März 2017 18:00

Till Fellner - Klavier


Johann Sebastian Bach
- Drei Präludien und Fugen aus « Das Wohltemperierte Klavier » Bd. II
Franz Schubert
- Sechs Moments musicaux D 780
Franz Liszt
- Nuages gris S 199
Arnold Schönberg
- Sechs kleine Klavierstücke op. 19
Robert Schumann
- Humoreske B-Dur op. 20

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Sonntag, 19. März 2017 18:00

Robert Neumann - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Sonate C-Dur op. 2 Nr.3
Sergei Prokofieff
- Sonate d-Moll op. 14
Frédéric Chopin
- 12 Etuden op. 25


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Sonntag, 26. März 2017 18:00

Philipp Scheucher - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Fantasie op. 77
Maurice Ravel
- Alborada del gracioso
Franz Liszt
- Nuages gris S 199
Igor Strawinsky
- Trois Mouvements de Petrouchka
Modest Mussorgsky
- Bilder einer Ausstellung


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Sonntag, 02. April 2017 18:00

Polina Charnetckaia - Klavier


Johannes Brahms
- Sieben Fantasien op. 116
Dmitri Schostakowitsch
- Klaviersonate Nr. 1 op. 12
Sergei Rachmaninoff
- Klaviersonate Nr. 1 d-Moll op. 28

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Sonntag, 09. April 2017 18:00

Evgeni Koroliov - Klavier / Ljupka Hadzigeorgieva - Klavier


Johann Sebastian Bach
- Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816
- Ricercar a 6 aus “Musikalisches Opfer” BWV 1079
- Italienisches Konzert BWV 971
Igor Strawinsky
- Le sacre du printemps (Duo)

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Samstag, 22. April 2017 18:00

Janina Fialkowska - Klavier


Frédéric Chopin
- Polonaise es-Moll op. 26 Nr. 2
- Nocturne H-Dur op. 9 Nr. 3
- Impromptu Nr. 3 Ges-Dur op. 51
- Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38
- Walzer h-Moll op. 69 Nr. 2
- Walzer As-Dur op. 42
- Fantasie f-Moll op. 49
- Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54
- Prelude es-Moll op. 28 Nr. 14
- Prelude Des-Dur op. 28 Nr. 15
- Drei Mazurkas op. 50
- Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20


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Sonntag, 07. Mai 2017 18:00

Markus Schirmer - Klavier / Christian Altenburger - Violine / Andrea Eckert - Lesung


Ludwig van Beethoven
- Sonate für Klavier und Violine a-Moll op. 23
- Sonate für Klavier und Violine F-Dur op. 24
- Sonate für Klavier und Violine c-Moll op. 30 Nr. 2

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Donnerstag, 25. Mai 2017 18:00

Till Fellner - Klavier / Adrian Brendel - Violoncello


Das Konzert entfällt
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Donnerstag, 25. Mai 2017 18:00

Yevgeny Sudbin - Klavier


Alexander Scriabin
- Vers la flamme op. 72
Pjotr Tschaikowsky
- Nocturne F-Dur op. 10
- aus: Die Jahreszeiten op. 37a
Juni: Barkarole
November: Troika-Fahrt
Franz Liszt
- Harmonies du soir
strong>Domenico Scarlatti
- 5 Sonaten (K197, K455, g-Moll, K98, K27)
Nikolai Medtner
- Sonata Tragica op. 39

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Montag, 05. Juni 2017 18:00

Andrew Tyson - Klavier


Domenico Scarlatti
- 3 Sonaten: K. 9, K. 322, K. 96
Maurice Ravel
- Miroirs
Isaac Albéniz
- Ibéria (Heft 1)
Franz Liszt
- Rhapsodie espagnole


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Sonntag, 11. Juni 2017 18:00

Ragna Schirmer - Klavier


Ferruccio Busoni
- Elegie Nr. 3 "Meine Seele bangt und hofft zu Dir"
strong>Franz Liszt

- „Vallée d' Obermann" (aus: "Années de pèlerinage - Première année: Suisse")
Franz Schubert
- Vier Lieder – für Klavier bearbeitet von Franz Liszt
Maurice Ravel
- Miroirs
César Franck
- Prelude, Choral et Fugue


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Sonntag, 25. Juni 2017 18:00

Claudius Tanski - Klavier


Das Konzert entfällt wegen Erkrankung des Künstlers


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