22. Klavierfrühling 2016



Die kleinen und die großen Dinge des Entzückens

Fußnoten und Bedachtsames zum Verlauf des 22. Klavierfrühlings

Peter Cossé

In einem der Lied-Zyklen Hugo Wolfs ist an eher unauffälliger Stelle von den „…kleinen Dingen des Entzückens“ die kantable Rede. Ein auch nur flüchtiger Blick in das Programm des 22. Deutschlandsberger Klavierfrühlings wird die dichterische Einsicht bestätigen: Die Folge von 17 Veranstaltungen enthält eine Fülle an kleinen, aber auch gewichtigen Dingen des Entzückens! Eröffnet wird die Saison am 23. Februar mit Klavierquartetten von Mozart und Schumann. Elisabeth Leonskaja – seit vielen Jahren, genauer gesagt: seit Urzeiten Stütze, Impulsgeberin und gleichsam Goldfingerin des Festivals – wird mit dem Geiger Alex Redington, mit der Bratscherin Hélène Clément und dem Cellisten John Myerscough das schattige, in manchen Wendungen durchaus strenge g-Moll-Werk KV 478 und Schumanns zwischen Herbheit und Sentiment vermittelndes Es-Dur-Stück op. 47 interpretieren. Im zweiten Teil des Abends im Laßnitzhaus gesellt sich der aus Wies in der Steiermark stammende Alois Posch zum Ensemble. Franz Schuberts „Forellenquintett“ erfordert die Tatkraft und die abgedunkelte Allgegenwärtigkeit eines souveränen Kontrabassisten.
Drei Tage später, am 26. Februar, tritt der Pianist Marino Formenti im Bundesschulzentrum mit einem Projekt „SONIC BORDERS – a music party“ in Erscheinung. Sein Wirken im Bereich der zeitgenössischen Musik, in den weiten Räumen wenig bekannter Literatur der letzten Jahrhunderte hat ihn einem aufgeschlossenen, sozusagen unverbrauchten Publikum bekannt gemacht. Bekannt ist auch sein Interesse an der musikalischen, bzw. musikinteressierten Jugend – und in einem solchen vielleicht sogar musikpädagogisch-unterhaltsamen Zusammenhang könnten seine „Schallgrenzen“ in aufgeräumter Stimmung in eine friedliche Party „einarten“. Wir wissen nichts genaues, es handelt sich also um eine Überraschung im beschallten und belebten Raum.
Mit zwei Konzerten am 28. Februar und am 1. Mai ist das Altenberg Trio Wien in Deutschlandsberg gleichsam Stammgast. Mit Klaviertrios von Gabriel Fauré, Johannes Brahms und Lera Auerbach erleben wir sie in der Stammbesetzung. Im Klarinettentrio von Brahms (op. 114) dürfen der Geiger und der Bratschist sich etwas Ruhe gönnen. An ihre Stelle und damit an die Seiten des Pianisten und Cellisten tritt der aus Ried im Innkreis gebürtige Klarinettist Gerald Pachinger. Seit 2004 ist der einstige Schüler von Peter Schmidl Professor an der Kunstuniversität Graz. Das Altenberg Trio beschränkt sich jedoch an diesem Abend nicht auf Kammermusik des 19. Jahrhunderts. Zur Diskussion stellen die drei Musiker ein Klaviertrio der aus dem sibirischen Tscheljabinsk kommenden Pianistin und Komponistin Lera Auerbach. Bekannt wurde die an der Juillard School ausgebildete Autorin und Interpretin, als sie zusammen mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica 2002 in der Carnegie Hall ihre Suite für Violine, Klavier und Orchester aufführte.
Auch im zweiten „Klavierfrühling“-Konzert riskieren die Altenbergs ein aktuelles Projekt für ihre Besetzung. Bei Fazil Says „Space Jump“ (op. 46) handelt es sich um den Rekordsprung des Extremsportlers Felix Baumgartner aus der Stratosphäre am 14. Oktober 2012. Der türkische Pianist und Komponist hat in diesem Stück „die Sprungphase vom Start bis zur sicheren Landung auf der Erde“ verarbeitet – und damit auch „jede Emotion, die er als Zuschauer empfunden hat“. Auf sicheren romantischen Boden bewegt sich das Ensemble mit dem selten gespielten B-Dur-Trio op. 21 von Antonin Dvorák, dem Ersten in einer Folge von insgesamt vier Werken (op. 26, 65 und 90). Brahms‘ schwelgerisches, brillantes und im Finale furios im „ungarischen Gestus“ für Stimmung bürgendes g-Moll-Klavierquartett op. 25 beschließt – wie man sich denken kann – den offiziellen Teil des Abends. Mit von der Partie ist hier die Bratscherin Simone Jandl. Eine Schülerin von Wolfram Christ und Tabea Zimmermann, zu deren pianistischen Partnern so namhafte Interpreten wie Martha Argerich, Sir András Schiff, Alexander Lonquich und Pierre-Laurent Aimard zählen.
Auch der Pianist Till Fellner platziert bei seiner klassisch-romantischen Werkwahl ein Opus des 20. Jahrhunderts. Luciano Berios „Cinque Variazioni“ aus den frühen 50er-Jahren basieren auf einer drei Noten umfassenden melodischen Zelle aus der Oper „Il prigioniero“ von Luigi Dallapiccola. 1966 überarbeitete Berio die im Bereich der Dynamik ungemein differenzierten „Abwandlungen“. Die von Berio 1953 in Mailand uraufgeführten Variationen sind am 6. März zwischen Schumanns luftigen, tänzerischen, erzählfreudigen und intimst-geheimnisvollen „Papillons“ und der so ungewöhnlich formatierten Es-Dur-Sonate op. 27/1 von Beethoven zu erleben. „Quasi una fantasia“ hat der Komponist das Schwesterwerk der „Mondscheinsonate“ überschrieben - und als Resultate einer scharf planenden Fantasie könnte man auch Berios „Cinque Variazioni“ beschreiben. „Fantasie“ ist auch am Ende von Till Fellners Programm das Thema. In Schumanns dreisätziger Fantasie in C-Dur op. 17 aus dem Jahr 1839 begegnet der Hörer dem entfesselten, leidenschaftlichen Temperament Florestans und – im dritten Abschnitt – dem ruhigeren, introvertierten Charakter Eusebius‘. Es sind die beiden Seelen- und Handlungstypen in Schumanns Klavierschaffen und auch in seinen journalistisch-schriftstellerischen Bestrebungen.
Mit dem 24jährigen Shaun Choo betritt erstmals ein junger asiatischer Musiker das Klavierfrühling-Podium, der nicht aus den typischen und gelegentlich auch verdächtigen Klavierländern China, Südkorea oder Taiwan kommt (von der weit früher einsetzenden Klavierverbundenheit Japans einmal abgesehen). Choo ist in Singapore geboren und erhielt seine erste Ausbildung auch in der riesigen, mit eiserner und wirtschaftlich erfolgreicher Hand regierten Inselmetropole. Schon in jüngsten Jahren – bevor er noch Klavierspielen konnte – begann Shaun zu komponieren. Und auch in seinem Debütprogramm bietet er Beispiele einer brillanten, unterhaltsamen Methodik in Nachbarschaft zu Stücken etwa von Gershwin, Gottschalk oder auch Nikolai Kapustin, mit dessen Konzertetüde op.40/3, einer „Toccatina“, der zweite Teil des Abends beginnt. Kapustins nicht selten dem Jazz verbundenen Klavierwerke muss man zu den technisch anspruchsvollsten der gesamten Literatur rechnen. So ist es kein Zufall, dass sich Marc-André Hamelin, der am 12. Juni zu Gast sein wird, besonders um die (Wieder-)Entdeckung des weitum unbekannten Pianoartisten gekümmert hat (Hyperion CDA 67433). Mit zwei Balladen und mit der h-Moll-Sonate op. 58 von Chopin betont Choo eine starke Beziehung zu den Werken des polnischen Komponisten, aber sein Programm führt auch nach Spanien (Albéniz) und mit zwei Schubert-Impromptus auch nach Österreich.
Bei dem zweiten Debütanten 2016 handelt es sich um einen der wichtigsten Pianisten der mittleren Generation, nämlich um den 1980 in Leningrad geborenen Evgeny Sudbin. In der Liste seiner Lehrer, bzw. jener Persönlichkeiten, die seiner Entfaltung Richtung gegeben haben, findet sich auch der Name Alexsander Satz. Der aus Moskau stammende Klavierpädagoge lebte ja seit 1991 in Österreich und übernahm in dieser Zeit eine Professur am Grazer Konservatorium. Neben Sudbin zählten auch Lilya Zilberstein und Boris Berezowski zu seinen Schülern. Sudbin ist einem breiteren Publikum besonders durch seine CD-Einspielungen für das schwedische Label BIS bekannt geworden. So zum Beispiel mit Beethovens Klavierkonzerten Nr. 2 und 3 (BIS -1978), mit Solo- und Kammermusikwerken von Rachmaninoff (BIS SACD 1728 und 1858) oder auch mit Sonaten von Skrjabin (BIS 1568).
Am 3. April zeigt sich die bulgarische Pianistin Plamena Mangova mit Werken von Brahms, Tschaikowsky, Schostakowitsch und Prokofieff. Große Erfolge bei internationalen Wettbewerben begleiteten die ersten Jahre ihrer Karriere, so etwa der Zweite Preis beim 16. „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel, knapp hinter der Russin Anna Vinnitskaya. Ihrem Programm, das für den Ausklang drei Stücke aus Prokofieffs „Cinderella“-Ballett ankündigt, folgt am 10. April ein Abend mit der russischen Geigerin Natalia Prichepenko und dem Pianisten Zhora Sargsyan. Sie beenden ihr Programm ebenfalls mit Prokofieff: mit der ausgreifenden, innerlich wie äußerlich glühenden f-Moll-Sonate op. 80.
Ihr Programm mit Schubert-Sonaten am 30. April hat Elisabeth Leonskaja zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Zeilen noch nicht bekannt gegeben. Im Wiener Konzerthaus spielt sie ja in der Saison 2015/16 eine ganze Serie von Konzerten mit all den ihr ans musische Herze gewachsenen Schubert-Sonaten. Und dies nicht zuletzt als ein Geschenk an ihr Publikum zu ihrem 70. Geburtstag. Mit Schubert geht es ein paar Tage später weiter. Am 6. Mai spielt der Pianist Alexei Lubimov mit seinem Schüler Alexei Grotz Werke für Klavier zu vier Händen auf einem Hammerflügel. Darunter die berühmte f-Moll-Fantasie und das „lebensstürmische“ Allegro D 947. Als Solisten zeigen sich Lubimov mit einem Impromptu, während Grotz eine Serie von Tänzen nach alter Schubertiaden-Art zum Besten gibt.
Am Pfingstmontag, dem 16. Mai, gastieren der Pianist Markus Schirmer und der Geiger Christian Altenburger mit den drei Violinsonaten op. 12 von Beethoven. Auch eine dem Programm entsprechende Lesung ist vorgesehen. Und weiter geht es mit einem reinen Schubert-Programm. Am 29. Mai ist es Alexander Lonquich, der sich den sechs „Moments musicaux“ und den Sonaten in H-Dur (D 575) und B-Dur (D 960) widmet. Es ist daraus einmal mehr ersichtlich, welche Bedeutung die Klavierwerke Schuberts inzwischen für Interpreten der verschiedensten Herkunftsländer erlangt haben. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts galten die Schuberts Sonaten als unpianistisch, blieben in den Konzerten und im Rahmen der Schallplattenaufnahmen unbeachtet. Sviatoslav Richter war es, der als einer der ersten es wagte, seine Kollegen „zu langweilen“. Edwin Fischer, Eduard Erdmann, Arthur Schnabel und später dann Ingrid Haebler, Alfred Brendel oder auch Walter Klien waren es, die diesen literarischen Schatz hoben. Von Rachmaninoff ist es überliefert, dass er sich in späten Jahren überrascht zeigte, dass Schubert Sonaten geschrieben habe…
Auch Marc-André Hamelin widmet sich am 12. Juni einem Werkkomplex aus dem Schaffen Schuberts. Am Ende seines Programms stehen die vier Impromptus D 935, wobei wieder einmal deutlich wird, wie geschickt und überlegt Hamelin seine Vortragsfolgen aufbaut. Im Vorfeld der Impromptus spielt er eine Suite von Schubert-Walzern aus der Perspektive von Prokofieff. Und mit der „Soirée de Vienne“ Nr. 9 von Franz Liszt baut er dann eine akustische, pianistisch glitzernde Brücke zu den Schubertschen Originalstücken.
Mit dem englischen Pianisten Paul Lewis besteht die Möglichkeit, zwei Interpretationen der H-Dur-Sonate (D 575) zu vergleichen. Alexander Lonquich hatte sie – sofern keine Änderung vorgenommen wurde – bereits in seinem Programm. Lewis beschließt den Abend mit der Lisztschen „Dante-Sonate“, wobei dem Betrachter der diesjährigen Programme auffallen wird, dass im Gegensatz zum letzten Jahr die Werke Liszts sehr selten im Mittelpunkt des Interesses stehen.
Der japanische Pianist Makoto Ueno – 2005 Sieger im Moskauer „Sviatoslav Richter“-Wettbewerb – ist im Rahmen des „Klavierfrühlings“ schon einmal aufgetreten. Am 19. Juni kommt er als Solist und als Partner des 35jährigen japanischen Baritons Kenichi Konno nach Deutschlandsberg. Beethovens Sonate in D-Dur op. 10/3 und Ravels „Gaspard de la nuit“ umrahmen Schumanns „Liederkreis“ op. 39 und die „Dichterliebe“ op. 48. Konno ist ein Beispiel mehr, wie intensiv sich asiatische Musiker mit dem deutschen Lied auseinandersetzen. Und zugleich ist er auch ein weiteres Beispiel, mit welchem Engagement in Ländern wie Japan, China, Südkorea, Taiwan, ja sogar in Thailand und Indien die europäische Gesangskunst studiert wird. Und dies mit Erfolg, denn in so gut wie jedem Opernhaus sind Sängerinnen und Sänger engagiert. Die Verantwortlichen brauchen sie in den zahlreichen internationalen Wettbewerben nur abholen.
Ein zweiter Bariton, nämlich Wolfgang Holzmair, beendet am 26. Juni zusammen mit dem Pianisten Siegfried Mauser – nun schon zur Sommerzeit – den Frühling. Holzmair unterrichtet an der Universität Mozarteum in Salzburg und leitet dort auch die Internationale Sommerakademie, Mauser fungiert seit 2015 am Institut als dessen Rektor. Als anerkannte Spezialisten für das Liedschaffen des 20. Jahrhunderts erinnern sie an den Emigranten Ernst Krenek. Mit einer Schubert-Auswahl – wie könnte es in diesem Jahr auch anders sein! – beenden sie ihren Abend und im gleichen sängerischen Atemzug den „Klavierfrühling“.

Dienstag, 23. Februar 2016 19:30

Elisabeth Leonskaja - Klavier / Alois Posch - Kontrabass / Doric String Quartet


Wolfgang Amadeus Mozart
- Klavierquartett g-Moll KV 478
Robert Schumann
- Klavierquartett Es-Dur op. 47
Franz Schubert
- Klavierquintett A-Dur D 667 „Forellenquintett“

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Freitag, 26. Februar 2016 19:00

Marino Formenti - Klavier / SchülerInnen der HLW Deutschlandsberg


„SONIC BORDERS - a music party”
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Sonntag, 06. März 2016 18:00

Till Fellner - Klavier


Robert Schumann
- Papillons op. 2
Luciano Berio
- Cinque Variazioni
Ludwig van Beethoven
- Sonate Es-Dur op. 27/1 „Quasi una fantasia“
Robert Schumann
- Fantasie C-Dur op. 17

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Sonntag, 13. März 2016 18:00

Shaun Choo - Klavier


Frédéric Chopin
- Ballade Nr.1 g-Moll op. 23
- Ballade Nr.4 f-Moll op. 52
- Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58
Nikolai Kapustin
- Concert Etude op. 40/3 „Toccatina"
Isaac Albeniz
- Iberia Bk. 1 No. 3 „il Corpus Christi"
Franz Schubert
- Impromptu Ges-Dur D 899/3
- Impromptu B-Dur D 935/3
Shaun Choo
- Tango
- „Together Forever"
- Valse Fantasie

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Montag, 28. März 2016 18:00

Evgeny Sudbin - Klavier


Domenico Scarlatti
- Sonate d-Moll K 213
- Sonate C-Dur K 159
Ludwig van Beethoven
- Bagatellen
Claude Debussy
- L'isle joyeuse
Wolfgang Amadeus Mozart
- Lacrimosa aus dem Requiem KV 626 (arr. E. Sudbin)
Maurice Ravel
- Gaspard de la nuit

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Sonntag, 03. April 2016 18:00

Plamena Mangova - Klavier


Johannes Brahms
- Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5
Peter I. Tschaikowsky
- Dumka op. 59
Dmitri Schostakowitch
- 12 Preludes aus „24 Preludes“ op. 34
Sergei Prokofieff
- Drei Stücke aus „Cinderella“

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Sonntag, 10. April 2016 18:00

Natalia Prishepenko - Violine / Zhora Sargsyan Klavier


Ludwig van Beethoven
- Violinsonate Nr. 8 G-Dur op. 30/3
Claude Debussy
- Violinsonate g-Moll
Sergei Prokofieff
- Violinsonate Nr. 1 f-Moll op. 80

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Samstag, 30. April 2016 18:00

Elisabeth Leonskaja - Klavier


Franz Schubert
- Sonate Es-Dur D 568
- Sonate a-Moll D 784
- Sonate f.Moll D 625
- “Wandererfantasie” C-Dur D 760
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Sonntag, 01. Mai 2016 18:00

Altenberg Trio Wien / Simone Jandl - Viola


Antonín Dvorák
- Klaviertrio B-Dur op. 21
Fazil Say
- Space Jump (2013)
Johannes Brahms
- Klavierquartett g-Moll op. 25
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Freitag, 06. Mai 2016 19:30

Alexei Lubimov und Alexei Grotz - Hammerklavier


Franz Schubert
- Marche caracteristique Nr. 1 D 968b
- Allegro a-Moll „Lebensstürme” D 947
- Impromptu c-Moll op. 90/1 D 899/1 (Lubimov)
- Fantasie f-Moll D 940
- Ausgewählte Tänze (Grotz)
- Divertissement à la hongroise g-Moll D 818
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Montag, 16. Mai 2016 18:00

Markus Schirmer - Klavier / Christian Altenburger - Violine / Joseph Lorenz - Rezitation


Ludwig van Beethoven
- Violinsonate D-Dur op. 12/1
- Violinsonate A-Dur op. 12/2
- Violinsonate Es-Dur op. 12/3
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Sonntag, 22. Mai 2016 18:00

"Humoresque"


Hyung-ki Joo und Yu Horiuchi - Klavier und Schauspiel
Johanna von der Degen - Gesang und Schauspiel

Werke von Mozart, Haydn, Beethoven, Rossini, Wolf, Hindemith u. a.

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Sonntag, 29. Mai 2016 18:00

Alexander Lonquich - Klavier


Franz Schubert
- Sonate H-Dur D 575
- Moments Musicaux D 780
- Sonate B-Dur D 960
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Sonntag, 12. Juni 2016 18:00

Marc-André Hamelin


Maria Szymanovska
- Nocturne B-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart
- Sonate D-Dur KV 576
Sergei Prokofieff
- Schubert Walzer: Suite für Klavier
Franz Liszt
- Soirée de Vienne Nr. 9
Franz Schubert
- Vier Impromptus D 935
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Freitag, 17. Juni 2016 19:30

Paul Lewis - Klavier


Franz Schubert
- Sonate H-Dur D 575
Johannes Brahms
- Vier Balladen op. 10
Johannes Brahms
- Drei Intermezzi op. 117
Franz Liszt
- Dante-Sonate

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Sonntag, 19. Juni 2016 18:00

Makoto Ueno - Klavier / Kenichi Konno - Bariton


Ludwig van Beethoven
- Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10/3
Robert Schumann
- Liederkreis op. 39
- Dichterliebe op. 48
Maurice Ravel
- Gaspard de la nuit

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Sonntag, 26. Juni 2016 18:00

Wolfgang Holzmair - Bariton / Siegfried Mauser - Klavier


Ernst Krenek
- 13 Lieder
Franz Schubert
- 10 Lieder
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