20. Klavierfrühling 2014



Ein Instrument regiert die Jahreszeit



20 Jahre Deutschlandsberger Klavierfrühling – Vom Werden und Heute einer musikalischen Einzigartigkeit

20 Jahre – und kein bisschen älter! Auf diese Formel möchte ich das Kommen, Gehen und Auftreten im Rahmen des Deutschlandsberger Klavierfrühlings reduzieren, wohl wissend, dass es sich zugleich auch um eine Ausdehnung einer vor allem aus der Welt der Unterhaltung vertrauten Schlagzeile handelt. 20 Jahre – das bedeutet eine immense Ansammlung und kulturelle Verdichtung von Initiativen, Wünschen und Träumen im Zuge eines weder voraussehbaren noch erwarteten Gedeihens. Die Gastspiele des reisenden und im vorgerückten Alter nach spontanem Belieben konzertierenden Pianisten Sviatoslav Richter sind unter solchen imaginären Bedingungen der ästhetische Urknall für die Gemeinde gewesen – und von da an begannen sich Masse und Energien zu einem engagierten Konzertwesen, letztlich dann zu einer Veranstaltung zu entfalten, die im Doppelnamen von Klavier und Frühling in diesem Jahr zum 20. Mal in Szene geht. Und dies mit einem besonders umfangreichem Programm, in dessen Verlauf nicht nur weltweit namhafte Musiker teilnehmen, sondern auch viele Freunde des „Klavierfrühlings“, die in Deutschlandsberg längst eine zweite, zumindest aber – wie es bei unsteten Musikern die Regel ist – eine x-te Heimat gefunden haben. Sie sind mit Barbara Faulend-Klauser – der künstlerisch und organisierenden Seelentriebfeder – eine fachlich-freundschaftliche Allianz eingegangen, die man, sofern man in Sachen Konzert- und Festspielbetrieb in der Welt herumkommt, in dieser Form nur selten antreffen wird. Deutschlandsberg hat sich mit seiner fast bis in den Sommer ausgedehnten Klavierjahreszeit im besten Sinne der Worte herumgesprochen. Es ist für viele Interpreten ein Ziel- und auch ein Ausgangspunkt für ihre Vorhaben, es ist der freundliche, gastliche Ort im Geiste einer Klausur mit weit geöffneten Türen.

Die lange Reihe der Konzerte und begleitenden „Events“ vom 9. Februar bis zum 28. Juni wird mit einem Abend der für das Festival so wichtigen, ja in mancher Hinsicht geradezu Lebens erhaltenden Elisabeth Leonskaja eröffnet. Ihre ständige Tatkraft hinsichtlich der Ausweitung ihres Repertoires, ihre programmatisch ungewöhnlichen Kombinatorik beweist sie auch diesmal mit einer im geographischen Sinn grenzüberschreitend versöhnenden Werkfolge. Französisch-österreich Ravels „Valses nobles et sentimentales“, rumänisch (-international) die bedeutende fis-Moll-Sonate von Enescu, à la francaise die drei ausgewählten Debussy-Préludes und zum offiziellen Ende Schuberts Sonate in G-Dur (D 894) sozusagen made in Austria, freilich im Bewusstsein der Musikfreunde längst ein Fantasiestück in vier Sätzen – träumerisch dem traditionellen Sonatenplan in Frage stellend, ein Werk in all seinen Facetten so etwas wie die akustische Visitenkarte der verehrten georgisch-österreichischen Interpretin mit Wohn- und Herzenssitz in Österreich.

Ähnlich wie Elisabeth Leonskaja, so ist auch das Altenberg Trio Wien längst zu jenen Künstlern zu zählen, die in Deutschlandsberg wahlheimisch geworden sind. Sie sind gleichsam das kammermusikalisch-personale Fundament für die Trioliteratur und die entsprechenden Ausweitungen in Richtung Quartett und den größeren kleinorchestralen Formationen. Sie besuchen dieses Jahr zweimal die Musikschule, zunächst am 16. Februar mit „echten“ Triostücken von Mozart, Dvořák und Arno Babadjanian, am 18. Mai dann mit zwei Klavierquartetten von Mozart und Dvořák. Dies unter Mitwirkung eines Violavirtuosen in der vertrauten Person Herbert Kefers, den man längst als den unzertrennlich Vierten im Triobunde bezeichnen darf.

Es ist hier nicht der Raum, auf alle Termine und Inhalte ausführlich einzugehen. Allein ein Blick in die Namensliste und die programmatischen Inhalte mag zeigen, wie vielfältig die hier bereits bekannten Interpreten, aber auch die Debütanten ihre Konzerte gestalten. Und wenn ich hier pauschal von Debütanten spreche, dann bezieht sich das nicht nur auf jüngere Vertreter ihres Fachs, sondern auch auf einen der bedeutendsten Interpreten unserer Zeit, den kanadisch-französischen Pianisten Marc-André Hamelin. Schier unfassbar weit gespannt ist sein Repertoire, unerschöpflich seine technisch-gestalterischen Ressourcen. Staunenswert ist auch seine Diskografie mit zahlreichen Ersteinspielungen und einigen Eigenkompositionen von der dunkel-mysteriösen Barcarolle bis hin zu hypervirtuosen Etüden, in denen er – ähnlich wie seinerseits Leopold Godowsky – mehrere Chopin-Etüden zu einem Netzwerk pianistischer Gleichzeitigkeit in- und übereinander verknüpft.
Hamelin wird auch in einem Konzert der bulgarischen Pianistin Belina Kostadinova gewissermaßen im nachschöpferischen Hintergrund aktiv. Der Abend am 22. März – von mir mit einem kleinen Vortrag eingeleitet – ist dem im Januar 2012 verstorbenen Pianisten Alexis Weissenberg gewidmet. Belina hatte das Glück, von diesem bedeutenden Musiker unterrichtet zu werden. Im Verlauf ihres Programmes wird sie hauptsächlich Werke und Miniaturen berücksichtigen, die für das Leben und die Kunst des mit seinem Spiel immer wieder polarisierenden Musikers wichtig waren. In diesem Zusammenhang ist äußerst willkommen, dass Hamelin mit einer jazzigen Hyperion-CD auch an Weissenberg als Komponisten erinnert hat.
Erneut zu Gast ist in der Musikschule ist die famose, aus Aachen stammende, an der Salzburger Musikhochschule „Mozarteum“ unterrichtende Blockflötistin Dorothee Oberlinger. Sie wird sich mit dem Salzburger Cembalisten Florian Birsak auf Wanderschaft durch das 17. und 18. Jahrhundert begeben und unter anderem auch verschiedene Varianten des bis heute populären „ La Follia“-Themas sozusagen blasend ansprechen. Ihr folgt im Terminplan am 15. März der im vergangenen Jahr mit den Goldberg-Variationen so gefeierte Nick van Bloss – auch diesmal mit einem „variablen“ Schlüsselwerk der Klavierliteratur, nämlich Beethovens 33 Veränderungen eines anmutig-nichtigen Walzers von Diabelli. Der März des Klavierfrühlings klingt aus mit Abenden der in Deutschlandsberg zum 2. Mal zu hörenden Vollblutpianistin Lilya Zilberstein und mit einem collageartigen Programm des ebenfalls mit der Musikschule und ihrem anregenden Treiben vertrauten Marino Formenti. Lilya Zilbertsein hat sich neben der Barcarolle (op. 60) zu einer selten zu hörenden Variationsfolge von Chopin (op. 12) und für dessen praktisch in der Öffentlichkeit niemals zu hörende Sonate Nr. 1 in c-Moll (op. 4) entschlossen. Das ist ihr zu danken, denn so darf man sich nicht nur mit der frühen Entwicklung eines Autors befassen, sondern man erhält auch faszinierende Hinweise über die jungen Triebe einer in wundersamen Wachstum befindlichen Komponistenpflanze. Im zweiten Teil konzentriert sie sich auf Franz Liszt, dessen Werke auch in einigen anderen Konzerten Haupt- und Nebenrollen spielen.
So etwa im Debütauftritt des Duo d’Accords, das sein mit Raritäten „gespicktes“ Programm mit der „Don Juan-Fantasie“ von Liszt beendet – eines jener vielen eigenen Stücke und Bearbeitungen fremder Werke, die Liszt für zwei Klaviere, bzw. für Klavier zu vier Händen gesetzt hat.

Doch zurück zu Marino Formentis „Paths – to a masterpiece“! Auf und am Weg also zur Meisterschaft und zum Meisterstück liegen die zahlreich von Formenti präsentierten Kleinigkeiten. Es handelt sich um eine Kette, um ein intellektuell-emotionales Gewebe von sozusagen im Bonsai-Format überlieferten Gedanken, Erprobungen und Bruchstücken. Unter diesen Hinterlassenschaften aus alter und neuer Zeit befindet sich auch verloren Gegangenes und wieder Gefundenes, wie etwa die Brautbuch-Schnipsel von Robert Schumann. Sie sind gegen Ende in dieses ungewöhnliche, semiakademische Klavierseminar mit den Klavierstücken von Wolfgang Rihm als Wegmarken eingeplant. Während Formenti das Fragment einer fis-Moll-Sonate von Schubert zwischen den Rihm-Stücken Nr. 1 und 4 platziert, lässt Elisabeth Leonskaja am 4. Mai „ihren“ Schubert nicht aus den Augen und schon gar nicht aus den Händen. Die fünf Sätze der Sonate D 459, die „große Sonate“ D 845 und die Wandererfantasie sind es, die ein Porträt des suchenden und findenden, des lyrischen, dramatischen und des technisch fast schon schikanösen Schubert widerspiegeln (D 760!).

Auch der Tenor Mark Padmore und der für Deutschlandsberg Jahr für Jahr bürgende und zum Wohl des Festivals beitragende Till Fellner sind wieder zu Gast. Harrison Birtwistles „Songs from the same earth“ werden von zwei der beliebtesten Lied-Sammlungen umrahmt: Beethovens „An die ferne Geliebte“ und Schumanns „Dichterliebe“.
„Neu“ für den Klavierfrühling ist die amerikanische Pianistin Claire Huangci, die sich bereits im Alter von 8 Jahren bei einem internationalen Wettbewerb in Cincinnati einer Goldmedaille erfreuen durfte. Der Tochter chinesischer Eltern blieb der Wettbewerbserfolg treu, aber auch ihre erste Berlin classics -CD – u.a. mit Tschaikowsky-Balletttranskriptionen von Mikhail Pletnev – wurde in vielen Medien (und auch von mir) gefeiert. Mit Liszts „Don Juan-Fantasie „konkurriert“ sie mit dem Duo d’Accord, sie mit zehn, die anderen mit zwanzig Fingern auf der virtuellen Opernbühne. Ihr folgt am 1. Juni die griechische Pianistin Nefeli Mousoura. Es ist ihr zweiter Auftritt unter dem Blütendach des „Klavierfrühlings“, womit auch nach längerer literarischer „Abwesenheit“ Alban Bergs Sonate op. 1 wieder einmal zu hören sein wird. Sie beginnt ihre Werkfolge mit einer der späten Haydn-Sonaten – das einzige Stück von Haydn in diesem Jahr!
Am 9. Juni – dem Pfingstmontag – ist ein junger Pianist zu Gast, der in den letzten Jahren nicht nur durch seine musikalischen, sondern auch durch seine mathematischen Interessen und Fähigkeiten Aufsehen erregt hat. Es handelt sich um Kit Armstrong, einem 21jährigen Amerikaner taiwanesischer Abstammung. Seine steile internationale Karriere wurde maßgebend von Alfred Brendel unterstützt. So auch Ende Januar, als Brendel in Salzburg bei der Mozartwoche von der Internationalen Stiftung Mozarteum für seine künstlerischen Verdienste geehrt wurde. Daniel Barenboim hatte gerade seinen Soloabend abgesagt – und Brendel empfahl dem Veranstalter augenblicklich seinen „Schützling“ . Armstrong hat sich als Bach-Interpret und Bearbeiter Bachscher Choräle einen Namen gemacht. Auf einer neuen Sony-CD gibt es Beispiele dieser Initiativen, zudem eine eigene Fantasie ober B-A-C-H. In der Musikschule wird er Bachs Goldberg-Variationen spielen und – wie anzunehmen ist – auch Beispiele seiner Bach-Bearbeitungen, bzw. und Arbeiten aus seiner eigenen „ Bach-Schmiede“.

Eine Premiere bietet der bereits genannte Marc-André Hamelin mit einem „Andante inédit“ des irischen Chopin-Vordenkers John Field. Zwei Schubert Sonaten (D 664 und die „Letzte“ D 960) umrahmen Liszts gefühlvolle, brillante Bearbeitung und Paraphrasierung einiger Schubert-Tänze, aus deren Sammlung er die Bekannteste, die „Soirée de Vienne“ Nr. 6 gewählt hat. Auch unsere italienische Debütantin Vanessa Benelli Mosell wagt es am 19. Juni mit Franz Liszt. Der Ausdruck „Wagnis“ scheint mir durchaus am Platze, denn die Ungarischen Rhapsodien Nr. 6 und 10, die intrikat schwierige Rhapsodie espagnole und das so gut wie nie zu erlebende „Capriccio alla turca sur des motifs de Beethoven“ allein schon stellen höchste Anforderungen an Technik und geistig-darstellerische Beweglichkeit. Noch dazu, wenn man sich vor Augen und vor Ohren hält, dass sich die u.a. am Moskauer Konservatorium ausgebildete Pianistin zum Finale noch mit Strawinskys „Petruschka-Suite“ in das russische Fegefeuer der Virtuosität begibt.

Auf zwei ganz besondere Veranstaltungen sei hier nicht nur hingewiesen, sondern auch herzlichst eingeladen. Dem für den 4. Mai (19.30 Uhr) angekündigten Schubert-Abend mit Elisabeth Leonskaja geht um 18 Uhr die Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern der renommierten Fotografin und Autorin Christine de Grancy voraus. Unter dem Titel „…dies Lächeln füllt den ganzen Fluss des Lebens…“ (Fotografien von 1975 bis 2011) werden Arbeiten der Fotografin und Autorin gezeigt. Ich riskiere es an dieser Stelle, das Motto dieser Vorführung mit Wesentlichkeiten der Musik Franz Schuberts in Nachbarschaft zu vermuten, auch wenn dessen Werke von Melancholie und Traurigkeit erfüllt sind. Aber sie scheinen doch immer wieder zu lächeln bis hin in die Sphären jener Tränen, die des Glückes sind.

In der letzten Veranstaltung am Ende des 20. Klavierfrühlings 2014 soll dem am 29. Oktober des vergangenen Jahres verstorbenen Pianisten Rudolf Kehrer gedacht werden. Als 1941 die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion überfiel, wurden er, seine Mutter und sein Bruder als Deutsche in eine kleines Dorf im Süden Kasachstans verbannt. Kehrer konnte 13 Jahre lang nicht Klavier spielen! Nach Stalins Tod konnte Kehrer 1954 sein Studium fortsetzen. 1961 gewann der Pianist mit der höchstmöglichen Punktezahl jenen
„ Allunionswettbewerb der Musikinterpreten“, der 1948 schon für die Laufbahn Sviatoslav Richters entscheidende Bedeutung hatte. Im selben Jahr erhielt der ursprünglich aus dem georgischen Tiflis gebürtige Kehrer eine Professur am Moskauer Konservatorium. Seine von da an intensive Konzerttätigkeit mit mehr als 2000 Auftritten in russischen Städten blieb auf die Sowjetunion und die DDR begrenzt. Kehrer unterrichtete zuletzt an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Fünf Studenten und Absolventen seiner Meisterklasse – Christopher Hinterhuber, Ingrid Marsoner, Janna Polyzoides, Markus Schirmer und Andreas Woyke – werden für sein Gedenkkonzert im Laßnitzhaus ein Programm zusammenstellen, das die Persönlichkeit Rudolf Kehrers, sein künstlerisches und pädagogisches Wirken in Erinnerung rufen und gegenwärtig halten wird.

Peter Cossé



Sonntag, 09. Februar 2014 18:00

Elisabeth Leonskaja - Klavier


Maurice Ravel
- Valses nobles et sentimentales
George Enescu
- Klaviersonate Nr. 1 op. 24 fis-Moll
Claude Debussy
- aus: Préludes pour piano
. Le vent dans la plaine (Book I)
. La fille aux cheveux de lin (Book I)
. Feux d’artifice (Book II)
Franz Schubert
- Sonate G-Dur D 894

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Samstag, 08. März 2014 18:00

Dorothee Oberlinger - Blockflöte / Florian Birsak - Cembalo


"Per Il Flauto dolce"
Musik des Barock
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Samstag, 15. März 2014 18:00

Nick van Bloss - Klavier


wegen Erkrankung des Künstlers abgesagt



Wolfgang Amadeus Mozart
- Fantasie c-Moll KV 475
- Sonate c-Moll KV 457
Ludwig van Beethoven
- 33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120

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Samstag, 22. März 2014 18:00

Peter Cossé - Vortragender


In memoriam Alexis Weissenberg
„Heisses Herzklopfen kühlen Verstandes“ –
Eine Erinnerung an den bulgarischen Pianisten mit Ton- und Bilddokumenten

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Samstag, 22. März 2014 19:30

Belina Kostadinova - Klavier


Werke von Schumann, Vladiguerov, Weissenberg, Liszt, Chopin, Pipkov, Skrjabin, Prokofiev, J. S. Bach/Myra Hess

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Dienstag, 25. März 2014 19:30

Lilya Zilberstein - Klavier


Frédéric Chopin
- Variations brillantes B-Dur op. 12
- Barcarolle Fis-Dur op. 60
- Sonate Nr. 1 c-Moll op. 4
Franz Liszt
- St. François d’Assise – La Prédication aux oiseaux
- Vallée d’Obermann
- Sonetto 104 del Petrarca
- Aprés une Lecture de Dante: Fantasia quasi Sonata

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Sonntag, 30. März 2014 18:00

Marino Formenti - Klavier


wegen Erkrankung des Künstlers abgesagt

PATHS – TO A MASTERPIECE
Werke von Gesualdo, J. S. Bach, Mozart, Schubert Wolfgang Rihm, u. a.
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Montag, 21. April 2014 18:00

Duo d'Accord


Lucia Huang – Klavier / Sebastian Euler - Klavier
Werke von J. S. Bach, Schumann, Reineke, Schubert, Prokovief, Liszt

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Sonntag, 04. Mai 2014 17:00

Christine de Grancy


"...dies Lächeln füllt den ganzen Fluss des Lebens..."
Photographien von 1975 bis 2011

Achim Benning im Gespräch mit der Phorographin

Elisabeth Leonskaja gewidmet

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Sonntag, 04. Mai 2014 19:30

Elisabeth Leonskaja - Klavier


Franz Schubert
- Klaviersonate E-Dur D 459
- Wandererfantasie C-Dur D 760
- Klaviersonate a-Moll D 845

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Freitag, 09. Mai 2014 19:30

Mark Padmore - Tenor / Andrew West - Klavier


Ludwig van Beethoven
- An die ferne Geliebte op. 98
Harrison Birtwistle
- Songs from the same earth (nach Texten von David Harsent)
Robert Schumann
- Dichterliebe op. 48

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Freitag, 23. Mai 2014 19:30

Claire Huangci - Klavier


Domenico Scarlatti
- Sonate D-Dur K443
- Sonate A-Dur K208
- Sonate D-Dur K29
- Sonate D-Dur K435
Sergei Prokofiev
- Romeo and Juliet op. 64 (Ausschnitte)
Frédéric Chopin
- Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Franz Liszt
- Réminiscences de Don Juan (Fantasie für Klavier nach Mozart S 418

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Sonntag, 01. Juni 2014 18:00

Nefeli Mousoura - Klavier


Wolfgang Amadeus Mozart
- Fantasie c-Moll KV 475
Ludwig van Beethoven
- Sonate C-Dur op. 2/3
Alban Berg
- Sonate op. 1
Frédéric Chopin
- Barcarolle Fis-Dur op. 60
- Andante spianato et Grande Polonaise brllante Es-Dur
op.22
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Sonntag, 08. Juni 2014 18:00

Kit Armstrong - Klavier


William Bird
- Hugh Ashton’s Ground
Jan Pieterszoon Sweelinck
- Variationen über “Mein junges Leben hat ein End“
Jon Bull
- Walsingham
Johann Sebastian Bach
- Goldberg-Variationen BWV 988

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Sonntag, 15. Juni 2014 18:00

Marc-André Hamelin - Klavier


Wegen Erkrankung des Künstlers abgesagt

John Field
- Andante inédit Es-Dur
Franz Schubert
- Klaviersonate A-Dur D 664
Franz Schubert / Franz Liszt
- Soirée de Vienne Nr. 6
Franz Schubert
- Klaviersonate B-Dur D 960

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Donnerstag, 19. Juni 2014 18:00

Vanessa Benelli Mosell - Klavier


Franz Liszt
- Ungarische Rhapsodie Nr. 10
- Ungarische Rhapsodie Nr. 6
- Capriccio alla turca sur des motifs de Beethoven
- Rhapsodie espagnole
Frédéric Chopin
- Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
Igor Stravinsky
- Trois mouvements de “Petrushka”:
-- Danse russe / Chez Petrushka / La semaine grasse

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Samstag, 28. Juni 2014 18:00

Benefizkonzert in memoriam Rudolf Kehrer


Mitwirkende:
Christopher Hinterhuber
Ingrid Marsoner
Janna Polyzoides
Markus Schirmer
Andreas Woyke

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