19. Klavierfrühling 2013



Netzwerke, Berührungspunkte, Fliehkräfte
Zum Verlauf des 19. Deutschlandsberger Klavierfrühlings


Der „Klavierfrühling“ beginnt am 9. März mit einem Beethoven-Abend des an Jugendlichkeit wohl kaum zu übertreffenden Altmeisters Paul Badura-Skoda . In hohen 80er-Jahren unermüdlich unterwegs, widmet er sich durchaus pünktlich den drei letzten, den „späten“ – und doch so „heutigen“ – Sonaten von Beethoven. Und dies sicher im Geiste seines Lehrers Edwin Fischer, über dessen
„ unübertroffene“ Einspielung des B-Dur-Konzerts von Brahms er sich kürzlich im Rundfunk geradezu hymnisch geäußert hat.

Mit seinem Programm „Around George“ bewegt sich der italienische Pianist und exzellente Podiumspädagoge Marino Formenti auch in diesem Jahr wieder auf einer programmatischen Linie, die geistvolle Unterhaltung mit fundierter Unterrichtung verbindet. Obwohl für den 1. April vorgesehen, meint er es bei aller punktuellen Scherzhaftigkeit seiner Werkfolge rund um den englischen Komponisten George Benjamin durchaus ernst. Dies vor allem, wenn er zu verstehen gibt: „Es gibt nur Musik von heute, denn heute hören wir sie.“ So wie die von ihm zur Rahmung und zur Verknüpfung gewählten Stücke von Haydn, Debussy und Strawinsky bis hin zu Miecszyslaw Weinberg ein Netzwerk der historischen und ästhetischen Beziehungen ergeben, so lassen sich auch im Gesamtrepertoire des „19. Klavierfrühlings“ eine Fülle von musikalischen Ursprünglichkeiten mit ihren Folgewirkungen ausmachen. George William John Benjamin wurde 1960 in London geboren, studierte in den späten 70er Jahren in Paris bei Olivier Messiaen und muss heute zu den führenden, weit über seine kompositorische Arbeit hinaus einflussreichsten Persönlichkeiten in, aber auch außerhalb Englands gezählt werden.

Eine bemerkenswerte Anzahl von bereits am Ort bekannten, aber auch neue Namen bürgen für eine Fülle von solchen bald offenkundigen, bald eher verborgenen Berührungspunkten und –flächen, ohne freilich in musikalischen, schon gar nicht in philologischen Fesseln eingezwängt zu sein. Gedankliche, instrumentale Fliehkräfte erlauben, ja erfordern immer wieder auch Ausflüge in unbekannte Territorien auf der imaginären Landkarte vielsprachiger und polyphoner Notenkontinente. Ähnlich wie Marino Formenti, so wird auch Alexei Lubimov ein unmissverständlich „gebautes“ Programm bieten. Debussys zwölf Préludes aus dem zweiten Band werden in zwei Sechsergruppen ein munteres Wechselspiel mit Stücken von Cage, Satie und Strawinsky sozusagen einfassen. Es handelt sich hier um einen weiteren und zweifellos Sinn gebenden Versuch, Formentis oben zitierte Behauptung, es gäbe nur Musik von heute, zu bestätigen!

Im Rückblick auf die Musik der früheren Jahrhunderte wirkt eine Gleichsetzung von Vergangenheit und Gegenwärtigkeit auf den ersten (Hör-) Blick hin vielleicht allzu gewagt. Aber eine weit gespannte Themenwahl der Cembalistin Olga Pashchenko mit Solostücken von Sweelinck, Muffat, Blow und Bach sollte uns daran erinnern, wie oft die Musik eines schwer zu ergründenden Vorgestern ihrer Zeit voraus war. Nicht selten wurde sie belächelt, blieb sie unverstanden, wurde sie erst von einem späteren Publikum akzeptiert. Die genannte Cembalistin wird im Frauenthaler Schloss nicht nur als Solistin auftreten, sondern sich einige Stücke mit der Blockflötistin Belén Nieto-Galán teilen. Indes, auch ein vom Titel her zur Festival-Jahreszeit durchaus passendes Solowerk für Blockflöte ist angekündigt: Jacob van Eycks „Onder de Linde groene, Doen Daphne“.

Ende März – fünf Tage nach den beschriebenen Lubimov-Darbietungen – wird die georgische Pianistin Kathia Buniatishvili erneut in Deutschlandsberg zu erleben sein. Diesmal jedoch in Begleitung ihrer Schwester Gvantsa, mit der sie drei zentrale Kapitel des Repertoires für Klavier zu vier Händen auf- und anschlagen wird: Schuberts unvergänglich-wundersame f-Moll-Fantasie an einem Instrument, Rachmaninovs Suite op. 17 und Ravels „La Valse“ an zwei Klavieren. Doch damit nicht genug: Eine Fantasie für zwei Klaviere über Gershwins Oper „Porgy and Bess“ von Igor Frolov erinnert an das unsterblich Heutige in der amerikanischen Musik und überdies auch an die Tatsache, wie gerne sich Klavierduos mit Transkriptionen, Paraphrasen und Arrangements beschäftigen. Nicht selten ist es gar nicht leicht zu eruieren, ob es sich bei einem gewählten Stück um das Original oder um eine Bearbeitung handelt. Im Fall der abgründigen, fingerbrecherisch virtuosen Dreivierteltakt-Depression „La Valse“ handelt es sich um die Originalfassung. Die populäre Orchesterversion ist eine jener Instrumentierungen, die der Komponist von seinen Klaviervorlagen angefertigt hat.

Als Debütantin begrüßen wir in Deutschlandsberg die junge griechische Pianistin Nefeli Mousoura, die seit einigen Jahren an der Salzburger Hochschule Mozarteum bei Rolf Plagge studiert. Sie wird sich einerseits auf Hauptsäulen des Repertoires stützen – darunter Beethovens „Mondscheinsonate“ und Franz Liszts „Venezia e Napoli“-Trilogie. Im Namen ihres existenziell gefährdeten Landes wird sie mit einer Suite des Komponisten Konstantinos Kydonatis auch an die positiven Aspekte einer Kultur- und Kunstnation erinnern. Erinnern wird sie auch an die vier Klavierstücke op. 4 von Prokofiev, das heißt: an das vitalste Viertel dieses Abschnitts einer kleinen Gruppe aus dem immer noch großen Vorrat weniger bekannten Stücke des russischen Klavierstilisten. Vertraut ist den meisten Hörern sicher das vierte Stück, die knallharte, gnadenlos peitschende „Suggestion diabolique“ – ein düsteres Glanzstück, das vor allem in der schier tobsüchtigen Wiedergabe von Sviatoslav Richter unvergesslich ist. Die drei gleichsam vorbereitenden Miniaturen sind weitgehend unbeachtet geblieben – einer der vielen irrationalen Grenzfälle im unberechenbaren Wechselspiel von Angebot und Nachfrage, von Misserfolg und Erfolg.

Wenn man im Konzert von Nefeli Mousoura zumindest indirekt mit dem kulturellen „Urkontinent“ Griechenland in Verbindung gerät, dann fällt es nicht schwer, auch im Fall des benachbarten Bulgarien an künstlerische Eigenheiten, an nationale Besonderheiten und an die politisch mehr als unübersichtliche Situation zu denken. Im Klavierfrühling ist für eine solche Auseinandersetzung gesorgt, wenn an das Wirken und Wesen des bulgarischen Pianisten Alexis Weissenberg erinnert wird. Der bedeutende, in jeder Hinsicht eigenwillige – nebenbei bemerkt: von Glenn Gould verehrte – Pianist ist im vergangenen Jahr nach langer Krankheit verstorben. Zu seiner umfangreichen diskographischen Hinterlassenschaft kommt auch eine Anzahl von Kompositionen und Klavier-Arrangements französischer Chansons (wie etwa jenen nach Vorlagen des berühmten Charles Trenets). Der Verfasser dieser Zeilen hat sich erboten, über seine persönlichen, freundschaftlichen, aber auch beruflichen Beziehungen zu Alexis Weissenberg zu berichten. Und er wird bei dieser Gelegenheit auch Video- und Klangbeispiele vorführen, die für Weissenbergs Werdegang, sein Klavierspiel und für seine literarischen Interessen aufschlussreich sind.

Mehr als nur in Ergänzung dieses bebilderten „Lektorats“ ist im Anschluss ein Konzertprogramm im Sinne Weissenbergs vorgesehen, das mit der bulgarischen Pianistin Belina Kostadinova einige Authentizität signalisiert. Die zum zweiten Mal nach Deutschlandsberg geladene Musikerin ist nicht nur eine Landsfrau des Verstorbenen, sondern sie erhielt auch in Paris immer wieder von ihm Unterricht und wichtige weiterführende Ratschläge. Belina Kostadinova wird Werke spielen, die für Weissenbergs Repertoire bis in den Zugabenbereich charakteristisch waren – darunter Prokofievs a-Moll-Sonate op. 23, Schumanns g-Moll-Sonate op. 22, Skrjabins Nocturne aus op. 9 (für die linke Hand allein) und eine Improvisation von Pancho Vladiguerov, dem Lehrer und Förderer des Pianisten. Beschließen wird sie ihren Abend mit der berühmten Bach-Bearbeitung der britischen Pianistin Myra Hess, dem Choral „Jesu, Joy of Man’s Desiring“ aus der Kantate BWV 147. Weissenberg beendete seine Konzerte – soweit ich es beurteilen kann – stets mit diesem beglückend elektrisierenden Stück aus dem reichen Schatz des Ewigheutigen.

Der weltweit agierende, mit einem riesigen Repertoire konzertierende und emsig für CD-Nachschub sorgende kanadische Pianist Marc-André Hamelin wird sein Programm erst später bekannt geben, entsprechend seiner im Augenblick noch nicht überschaubaren Planungen und Verpflichtungen. Er gab den Anstoß für Belina Kostadinova, sich mit Weissenbergs Jazz-Sonate zu befassen, die er in Verbindung mit den genannten Trenets-Bearbeitungen für das Label Hyperion aufgenommen bzw. für die Wiedergabe eingerichtet hat.

Zu einem hochinteressanten „Klavierfrühling“–Debüt kommt es am 1. Mai, wenn der aus London stammende Pianist Nick van Bloss die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach spielen wird. Der jetzt 45jährige ist Absolvent des Royal College of Music in der englischen Hauptstadt. Der Musiker fällt durch eine sehr persönliche, auch schmerzliche Entwicklung aus dem Rahmen üblicher Künstler-Biographien. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt Nick im Alter von sieben Jahren. Mit 15 Jahren wurde er als Junior-Student am genannten College aufgenommen. Weiterhin durch seine Krankheit stark eingeschränkt, gelang es ihm, sein Studium zu verfolgen und zahlreiche Preise zu erringen. Im Rahmen eines Meisterkurses wurde van Bloss von der namhaften russischen Pianistin Tatjana Nikolajewa als bereits „fertiger Pianist“ hervorgehoben. Aber erst nach 15 Jahren „Ruhestand“ kehrte van Bloss auf das Podium zurück – mit einem Bach-Klavierkonzert und mit dem Es-Dur-Klavierkonzert von Beethoven. 2010 erschien bei Nimbus seine vielbeachtete Einspielung der Bachschen Goldberg-Variationen.

Wenige Tage nach seinem Besuch in der Musikschule folgt ein Konzert mit dem inzwischen neu besetzten Altenberg Trio Wien. Beethovens „Erzherzogtrio“ (op. 97) und Shostakovichs weit ausholendes Trio in e-Moll (op. 67) bekräftigen einmal mehr die darstellerischen Möglichkeiten, deutsche Musik (im weitesten Sinne) dem russischen Repertoire gegenüber zu stellen.

Auch Elisabeth Leonskaja hat sich für eine solche Koppelung, bzw. für ein solches ästhetisches Reibungsexperiment entschieden. Zwei der wichtigsten Klavierwerke Bachs (das „ Italienische Konzert“ und die „Chromatische Fantasie samt Fuge“) bilden die erste Programmhälfte, Alfreds Schnittkes wohl hier zum ersten Mal zu hörende „Variationen über einen Akkord“ und Shostakovichs Sonate Nr. 2 op. 61 die zweite.

Markus Schirmer, der künstlerisch in vielerlei Hinsicht weit gereiste Pianist und Klavierprofessor an der Grazer Musikhochschule, konzentriert sich bei seinem Abend in der Musikschule auf einen Komponisten. Er kann sich dabei auf eine weit zurückreichende Tradition berufen, denn seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wagten es die führenden Interpreten, „reine“ Beethoven-, Schumann-, Chopin- oder auch Liszt-Abende zu geben. Andere auf nur einen Autor begrenzte Auftritte folgten erst später und blieben bis weit ins 20. Jahrhundert die Ausnahme. So fand in Salzburg der erste gänzlich dem Werk Mozarts gewidmete Klavierabend erst 1956 im Rahmen der Mozartwoche statt. Der Solist war Claudio Arrau – jener chilenische Ausnahmemusiker, der gut 30 Jahre zuvor in Berlin vermutlich als erster einen umfangreichen Bach-„Zyklus“ gewagt hatte.

Till Fellner hat für sein „Heimspiel“ in Deutschlandsberg ein Programm gewissermaßen mit integriertem Rückblick angekündigt. In einer Haydn-Mozart-Beethoven-Auswahl tauchen die vier ersten Präludien und Fugen aus dem zweiten Band von Bachs Wohltemperierten Klavier auf – Stücke, die er vor nicht allzu langer Zeit auch im Gesamtzusammenhang beider Bände aufgeführt und für ECM auch auf CD eingespielt hat.

Einen Neuling und eine „Neulingin“ sind für das Festivalfinale im Frühsommer des „Klavierfrühlings“ nominiert. Der 25jährige russische Pianist Vitaly Pisarenko kommt nach Deutschlandsberg als Gewinner des 8. Internationalen Franz Liszt-Wettbewerbs im niederländischen Utrecht. Es handelt sich nicht um einen der vielen Wettbewerbe mit Fremdenverkehrsorientierung, sondern um eine traditionsreiche, von den jungen Virtuosen heftigst beworbene „Konkurrenz“. Mit Liszts „Dante-Sonate“ greift Pisarenko auf seine Liszt-Erlebnisse zurück, auffallend aber auch die Wahl von zwei Werkgruppen von Rachmaninov – den selten im „Paket“ zu hörenden Moments musicaux und den ausgefeilt erdachten, aber auf einem musikhistorischen Irrtum fußenden Corelli-Variationen. Auch Corelli hatte das berühmte „La Follia“-Thema, wie viele seiner Zeitgenossen, benutzt und variiert. Rachmaninov glaubte, es stamme aus der Feder des italienischen Barockmeisters.

Pisarenkos junge Kollegin Tamar Bereia aus Georgien ist wie er auf Stücke von Franz Liszt fokussiert, bei dieser Gelegenheit auf den unverwüstlichen, ja schier unvermeidlichen Mephisto-Walzer Nr. 1 und das „ Tristan“–Finale, das Liszt im Namen Richard Wagners „mild und leise“ auf dem Klavier verklingen lässt. Tamar Bereia ist Schülerin der namhaften, vor nicht allzu langer Zeit erst gleichsam „wiederauferstandenen“ polnischen Pianistin Janina Fialkowska.
Peter Cossé




Samstag, 09. März 2013 18:00

Paul Badura-Skoda - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Sonate E-Dur op. 109
- Sonate As-Dur op. 110
- Sonate c-Moll op. 111

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Donnerstag, 21. März 2013 19:30

Alexei Lubimov - Klavier


Claude Debussy
- Préludes – Deuxieme Livre Nr. 1 – 6
Eric Satie
- Ogives (1886)
Igor F. Strawinski
- Sonate (1924)
John Cage
- In a Landscape (1948)
Eric Satie
- Sports et Divertissements (1914)
John Cage
- 3 Stücke für präpariertes Klavier (1944)
Claude Debussy
- Préludes – Deuxieme Livre Nr. 7 – 12

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Dienstag, 26. März 2013 19:30

Khatia & Gvantsa Buniatishvili - Klavier


Franz Schubert
- Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen D 940
Sergei Rachmaninov
- Suite Nr. 2 für zwei Klaviere op. 17
George Gershwin
- Fantasie für zwei Klaviere über die Oper “Porgy and Bess”
Maurice Ravel
- La Valse (Originalversion für zwei Klaviere)

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Montag, 01. April 2013 18:00

Marino Formenti - Klavier


AROUND GEORGE

Werke von C. Debussy, G. Benjamin, I. Strawinsky, J. Haydn, M. Weinberg
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Samstag, 06. April 2013 18:00

Nefeli Mousoura - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 “Mondschein”
Johannes Brahms
- 6 Klavierstücke op. 118
Sergej Prokofjev
- 4 Klavierstücke op. 4
Konstantinos Kydonatis
- Griechische Suite
Franz Liszt
- Années de Pèlerinage – Deuxième Année: „Italie“
- Supplement: Venezia e Napoli

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Sonntag, 14. April 2013 18:00

Olga Pashchenko - Cembalo / Belén Nieto-Galán - Blockflöte


Werke vom Beginn der Neuzeit bis Bach
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Mittwoch, 01. Mai 2013 18:00

Nick van Bloss - Klavier


Johann Sebatian Bach
- Goldberg-Variationen (Aria mit 30 Veränderungen) BWV 988 aus Klavierübung 4. Teil
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Sonntag, 12. Mai 2013 18:00

Elisabeth Leonskaja - Klavier


Johann Sebastian Bach
- Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
- Italienisches Konzert BWV 971
Alfred Schnittke
- Variationen über einen Akkord op. 39
Dmitrij D. Schostakovitsch
- Sonate Nr. 2 op. 61

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Freitag, 24. Mai 2013 19:30

Markus Schirmer - Klavier


Robert Schumann
- Kinderszenen op. 15
- Sonate Nr. 2 g-Moll op. 22
- Carnaval op. 9
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Dienstag, 04. Juni 2013 19:30

Till Fellner - Klavier


Joseph Haydn
- Sonate Nr. 47 h-Moll Hob. XVI:32
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1891)
- Sonate Nr. 15 F-Dur KV 533/K494
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
- Das Wohltemperierte Klavier Band II, Nr. 1 – 4 BWV 893 - 896
Robert Schumann (1810 – 1856)
- Symphonische Etüden op. 13

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Sonntag, 09. Juni 2013 18:00

Vitaly Pisarenko - Klavier


Ludwig van Beethoven
- Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13 „Pathetique“
Sergei W. Rachmaninov
- 6 Moments Musicaux op. 16
Franz Liszt
- Après une Lecture du Dante – Fantasia
- Quasi Sonata
Sergei W. Rachmaninov
- Corelli Variationen op. 42

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Sonntag, 16. Juni 2013 18:00

Tamar Bereia - Klavier


Bach – Busoni
- Chaconne d-Moll BWV 1004
Frédéric Chopin
- Sonate Nr. 2 b-Moll op. 35
Olivier Messiaen
- aus: Vingt regards sur l’enfant-Jesus: Premiere Communion de la Vierge
Wagner – Liszt
- Isoldens Liebestod
Isaac Albéniz
- aus: Iberia: El Puerto / Almeria
Franz Liszt
- Mephisto-Walzer Nr. 1

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